Solargemeinschaft – die FLiG freut sich

Gute Ideen brauchen Zeit. Lieber spät als nie. Wenn ein Wille da ist, ist vieles möglich. Dieses Fazit zieht die FLiG im Thema Solargemeinschaft Rosenau.

Im Dezember 2018 hat der ehemalige FLiG Parlamentarier Alfred Zahner mit einer Interpellation die Gründung einer Solargemeinschaft auf dem Dach des Schulhauses Rosenau angeregt. Die Interpellation wurde neben den FLiG Parlamentariern auch von den SP und teilweise von CVP Parlamentsmitgliedern unterstützt. Leider zeigte sich der Stadtrat anfangs 2019 (noch) nicht Willens, diese Idee aufzunehmen und umzusetzen. In seiner damaligen Antwort bemühte sich der Stadtrat, allerlei Gründe aufzuführen, die gegen diese Idee sprachen.

Die Freie Liste Gossau (FLiG) freut sich darum umso mehr, dass die Stadtwerke Gossau die Solargemeinschaft Rosenau nun doch lancieren. Gute Ideen brauchen eben Zeit.

Link zum Projekt Solargemeinschaft:
https://stadtwerke-gossau.ch/produkte/solargemeinschaft/

Neue Gesichter/Rollen der FLiG im Stadtparlament

Die erste Sitzung 2021 im Gossauer Stadtparlament wurde vom frischgewählten Präsidenten Mathias Ebneter geleitet. Das Parlament hat ihn mit 27 von 29 Stimmen (2 Enthaltungen) zum höchsten Gossauer gewählt. Gratulation zu diesem Spitzenresultat und zur gelungenen ersten Ansprache. Mathias wählt für das Jahr 2021 das Motto: „think global, act local“.

Mathias Ebneter, frisch gewählter Präsident des Stadtparlaments

Eine besondere Freude ist die neue weibliche Vertretung der FLiG im Parlament. Martina Uffer wurde an ihrer ersten Sitzung in die GPK gewählt. Wir wünschen Martina bei ihrem Amt viel Freude und gratulieren herzlich.

Martina Uffer, Stadtparlamentarierin und Mitglied der GPK

Die FLiG empfiehlt Ruth Lehner (CVP) für das Schulpräsidium

Die Freie Liste Gossau (FLiG) hat sich nach dem Hearing von Ruth Lehner und Stefan Rindlisbacher in der Fraktion für eine Wahlempfehlung entschieden.

Die FLiG empfiehlt Ruth Lehner als Nachfolgerin von Urs Blaser zu wählen. Ruth Lehner verfügt über viel Erfahrung in der Bildungslandschaft und bringt den nötigen fachlichen Hintergrund mit. Wir sind überzeugt, dass Ruth Lehner die geeignete Kandidatin ist, um die Schule Gossau zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Die FLiG nominiert 15 Kandidierende für das Stadtparlament und 2 für den Schulrat

Die diesjährige HV der Freien Liste Gossau FLiG stand ganz im Zeichen der Nominationen für die kommenden lokalen Wahlen. Trotz Corona war die Versammlung mit 30 teilnehmenden Mitgliedern gut besucht.

Zu den Wahlen treten die vier bisherigen Amtsinhaber sowie 11 neue Kandidatinnen und Kandidaten an. Nebst Vertretern aus dem Bildungswesen ist es dem Wahlausschuss gelungen, mehrheitlich junge Kandidierende zu finden, welche an ihrem Arbeitsort leitende Aufgaben innehaben. Die folgenden Bewerber wurden einstimmig nominiert.

Matthias Ebneter, 1984, Qualitätsmanager; Stefan Harder, 1961, Betriebsökonom HWV; David Mathis, 1978, Betriebsökonom HWV; Erwin Sutter, 1958, Sekundarlehrer; – alle bisher – Goran Gajic, 1982, Head Accounting; Ivana Künzle, 1963, Sachbearbeiterin; Yannik Harder, 1995, Kaufmännischer Angestellter; Bruno Manser, 1965, Teamleiter; Reto Manser, 1978, Betriebsökonom; Shirley Mc Masters, 1975, Product Managerin; Markus Meister, 1981, Primarlehrer; Marco Romita, 1981, Head of Procurement; Christian Schlegel, 1976, Projektleiter PHSG; Martina Uffer, 1978, Chiropraktorin; Pascal Wirz, 1974, Sekundarlehrer – alle neu.

Weil die Bildung seit Jahren zum Kerngeschäft der FLiG gehört, kandidieren für die Schulratswahlen gleich zwei Mitglieder. Die FLiG möchte den Sitz von Linus Balzan verteidigen und einen weiteren Sitz dazu gewinnen. Beide Kandidierenden vertreten die aktuelle Elterngeneration und haben Kinder im Schulalter. Als Schulratsmitglieder wurden vom Wahlausschuss Shirley Mc Masters sowie David Mathis nominiert.

Die FLiG möchte mit ihren ausgewiesenen Kandidierenden und einer ausgewogenen Liste im Herbst einen Parlamentssitz dazugewinnen.

Die Freie Liste Gossau (FLiG) sagt nein zum Aussenbecken

Diese Haltung hat sie seit Beginn der Diskussionen um die Planung des neuen Hallenbades eingenommen.

Beheizte Aussenbäder sind vor allem im Winter Energieschleudern. Weil die FLiG sorgsam mit Energie umgeht, lehnt sie ein beheiztes Aussenbecken ab und empfiehlt ein «Nein» in die Urne zu legen. Die FLiG ist der Ansicht, dass ein Hallenbad auch ohne beheiztes Aussenbecken erfolgreich geführt werden kann.